Aktuelles

Warum Winterreifen

„Man sollte bereits im Oktober auf Winterreifen wechseln – denn nicht nur bei Schnee, sondern auch bei kalten Temperaturen sind Winterreifen die richtige Wahl. Tatsächlich war es im letzten Jahr zu Beginn des Winters tagsüber häufig relativ warm. Doch gerade in den frühen Morgenstunden, abends und nachts waren allerdings niedrige Temperaturen zu verzeichnen. Damit einher gehen Reifglätte und Bodenfrost – das sind Situationen, in denen Winterreifen die richtige Wahl sind. Im Gegensatz zu Sommerreifen ist die Laufstreifenmischung von Winterreifen auch bei niedrigen Temperaturen noch flexibel, sodass Winterreifen griffig bleiben und sich optimal verzahnen. Die Gummimischung von Sommerreifen dagegen verhärtet bei winterlichen Temperaturen und bietet nicht mehr den erforderlichen Grip.“

 

 

Jetzt fällig: der Klima-Check

Der Sommer sorgt zurzeit für viel Sonnenschein und seit langem wieder für höhere Temperaturen. Ist die Klimaanlage gar nicht mehr cool, liegt das an fehlender Wartung. Wer jetzt nichts tut, kommt im Sommer richtig ins Schwitzen.

Parkte das Auto dazu in der Sonne, dreht man gern die Klimaanlage auf. Doch welch unangenehme Überraschung: Nur ein laues Lüftchen kommt, das kaum für Abkühlung sorgt. Und auch noch übel riecht. Der Grund: Die Anlage ist mittlerweile löchrig. Das hochflüchtige Kältemittel entweicht über Dichtungen und Leitungen, bis zu zehn Prozent im Jahr. Die Kühlleistung nimmt Rapide ab, und der Verschleiß steigt. Und den muffigen Geruch verursachen Pilze und Bakterien. Wer also jetzt nichts tut, kommt im Sommer richtig ins Schwitzen.

 

Klimaanlagen sind nicht wartungsfrei

Damit die Klimaanlage langfristig richtig funktioniert, ist eine regelmäßige Wartung Pflicht. Beim Klimaservice werden die Funktionen der wichtigsten Bauteile wie Kühlmittelverdichter (auch Verdichter oder Kompressor genannt), Kondensator, Verdampfer und Expansionsventil geprüft. Schläuche und Dichtungen können ebenfalls altern, austrocknen und dadurch undicht werden. Hersteller raten daher zu einem jährlichen Check der Klimaanlage in einer Fachwerkstatt. Ein guter Termin für den Klimaservice ist das Frühjahr, vor der kommenden warmen Sommerzeit und bevor die Klimaanlage wieder volle Leistung bringen muss. Es gibt keine langen Wartezeiten in den Werkstätten und das Auto ist bestens gerüstet für heiße Tage. Das Wichtigste dabei ist es, eine ausgewiesene Fachwerkstatt aufzusuchen, die über die notwendigen Voraussetzungen verfügt: ein spezielles Klimaservicegerät sowie geschultes Fachpersonal. Bei falscher Wartung können erhebliche Schäden entstehen, daher dürfen nur entsprechend geschulte Mechaniker an einer Klimaanlage arbeiten.

 

 

Autorecht und Reiserecht - Neu ab 2019

 

Neue Typklassen
Für etwa 11 Millionen Autofahrer ändert sich 2019 die Kfz-Typklasse. Bei der Haftpflichtversicherung müssen circa 5,7 Millionen Fahrzeugbesitzer mit höheren Beiträgen rechnen.

Erstzulassung und Ummeldung am Bildschirm
Fahrzeughalter sollen zukünftig auch die Erstzulassung ihres Autos und das Ummelden online erledigen können. Voraussetzung für die Identifizierung ist der neue Personalausweis mit eingeschalteter Online-Funktion.

Steuervorteile für dienstliche Nutzer von Hybrid- und Elektrofahrzeugen
Dienstliche Nutzer müssen ihren Hybrid- oder E-Dienstwagen bis 31. Dezember 2021 nur noch zum halbierten Steuersatz (0,5 Prozent) versteuern.

Akustische Signale bei Stromer
Der Einbau eines Warnsignals mit dem Namen AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) wird ab 01. Juli 2019 bei neu zugelassenen Elektro- und Hybridfahrzeugen Pflicht. So sollen Radfahrer, Fußgänger und Menschen mit Sehbehinderung auf die E-Fahrzeuge aufmerksam gemacht werden.

RDE-Abgasmessung
Bei der Abgasmessung wird der RDE-Test (Real Driving Emissions) ab 01. September 2019 Pflicht. Hierbei sollen die realen Fahrbedingungen von LKW, PKW und Bus getestet werden. Bei diesem Prüfverfahren kommen sogenannte PEMS-Geräte (Portable Emission Measurement System) zum Einsatz.

Zulässige Grenzwerte für Abgasemissionen - Fahrverbote für Benzin- und Dieselautos
Ab Januar 2019 dürfen Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 4 abwärts nicht mehr in Stuttgart (gesamtes Stadtgebiet) fahren.
Ab Februar 2019 dürfen Benzinautos mit den Euro-Abgasnormen 1 und 2 sowie Selbstzünder mit Euro 4 oder älter nicht mehr in die Frankfurter Innenstadt fahren.
Ab April besteht Fahrverbot in Bonn für Benziner (Euro 1 und 2) und Diesel (Euro 1 bis 4) und
ebenfalls in Köln für Benziner (Euro 1 und 2) und Diesel (Euro 1 bis 4), ab September auch für die Euronorm 5.
Ab Juni 2019 soll in Berlin Fahrverbot für Dieselfahrzeuge der Abgasnorm 1 bis 5 gelten,
ebenfalls ab Juni in Hamburg (Dieselfahrzeuge Euronorm 1 bis 5).
Ab Juli 2019 in Essen für Diesel (Euronorm 1 bis 4) und Benziner (1 und 2) und ab September auch für Dieselfahrzeuge der Abgasnorm Euro 5.
Ebenfalls ab Juli in Gelsenkirchen für Dieselautos mit Euro 5 abwärts.
Ab September 2019 eventuell auch in Mainz für Diesel-PKW mit der Euronorm 1 bis 5.


Digitalradio wird Standard
Die EU möchte die Digitalisierung beim Radioempfang im Auto vorantreiben. EU-Neuwagen sollen zusätzlich zum UKW-Empfang für DAB+ oder andere digitale terrestrische Übertragungen ausgestattet werden. Ab 2019 wird bei Neufahrzeugen der Digitalempfang schrittweise Pflicht. Es gilt eine 2jährige Frist, da die Vorgabe in nationale Gesetze aufgenommen werden muss.

Neue Mitwirkungspflicht für Lastkraftwagenfahrer
Ab Januar 2019 unterliegen Lkw-Fahrer neuen Mitwirkungspflichten. Daraus geht hervor, dass die Gewichtsklassen von Lastwagen zukünftig auf der On-Board-Unit (OBU) anzugeben sind.

LKW Maut-Erhöhung
Auf Basis eines neuen Wegekostengutachtens 2018 - 2022 hat die Bundesregierung eine Erhöhung der LKW-Mautsätze beschlossen. Ab Januar 2019 sollen auf Autobahnen und Bundesstraßen in Deutschland die Mautsätze auf Basis von 3 Gewichtsklassen gelten. In der Klasse ab 18 Tonnen zulässige Gesamtmasse wird zusätzlich nach Anzahl der Achsen differenziert. Von der Lkw-Maut sollen vorrübergehend Elektrolastkraftwagen und gasbetriebene Fahrzeuge sein.

Vergilbte Kunststoffscheinwerfer müssen nicht sein!

Vergilbte Kunststoffscheinwerfer sehen nicht nur schlecht aus, sondern man sieht auch schlechter, also jetzt bei uns aufbereiten lassen, statt zu ersetzen!! Wir haben bereits gute Erfahrungen damit gemacht und staunen immer wieder über das tolle Ergebnis! Unsere Mitarbeiter haben das nötige Know-How um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Das Alter, Witterungseinflüsse und andere Bedingungen sorgen dafür, dass der Kunststoff von Scheinwerfergläsern mit der Zeit matt und trübe wird. Mit nur wenig Aufwand können in kurzer Zeit Vergilbungen und hartnäckige Verschmutzungen beseitigt werden.

Hier ein Video wie es geht, aber bitte nicht selbst machen, denn etwas Erfahrung sollte man haben!! :

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Kfz- Technik Rohde / Inh. Stephan Saturna / Weserstr. 8 / 26452 Sande / Telefon 04422 1256 / Die Kfz - Werkstatt der Region Friesland/Sande Webseite erstellt von Webdesigner Otten

Anrufen

E-Mail

Anfahrt